x

Schriftgröße ändern

Zum Ändern der Schriftgröße verwenden Sie bitte die Funktionalität Ihres Browsers. Die Tastatur-Kurzbefehle lauten folgendermaßen:

[Strg]-[+] Schrift vergrößern
[Strg]-[-] Schrift verkleinern
[Strg]-[0] Schriftgröße Zurücksetzen

Getreidearten

Zum Getreide zählen insgesamt sieben Pflanzenarten aus der Familie der Süßgräser: Weizen, Roggen, Gerste, Hafer, Hirse, Reis und Mais.  Die drei Hauptgetreide Reis, Mais und Weizen decken 50 Prozent des weltweiten Nahrungsbedarfs. Damit ist Getreide für die menschliche Ernährung von enormer Bedeutung.

Heute stellen Weizen, Gerste, Roggen und Mais den Schwerpunkt des landwirtschaftlichen Anbaus in Mitteleuropa dar. Mit rund 6,5 Millionen Hektar nutzen die Landwirte über die Hälfte der Ackerfläche in Deutschland für den Getreideanbau. Kein anderer Rohstoff wird jeden Tag so zahlreich und so variantenreich zubereitet.

Daneben gibt es auch noch die sogenannten Pseudogetreide. Sie gehören nicht zur Familie der Süßgräser, enthalten aber ebenfalls Stärke und Eiweiß und lassen sich, ähnlich wie Getreide, zum Beispiel zu Brei und Mehl verarbeiten. Oft fehlen ihnen aber typische Backeigenschaften, wie sie beispielsweise der Weizen mitbringt, denn sie sind allesamt glutenfrei. Zu den Pseudogetreiden zählen Quinoa, Buchweizen und Amarant.