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Pizzamehl

Eine feste Definition für Pizzamehl gibt es in Deutschland nicht. Finden sich im Mehlregal Pizzamehle, so können diese aus verschiedenen Zusammensetzungen bestehen:

Entweder es handelt sich um ein Weizenmehl, ähnlich dem der Type 405 oder 550, mit einem erhöhten Klebergehalt oder es handelt sich um eine Mischung aus Weizenmehl und Hartweizengrieß. Bei beiden Mehlen erhält man bei der Verarbeitung zu Pizzateig – einem klassischen Hefeteig – steifere, trockenere Teige, die sich gut verarbeiten lassen. Soll der Teig besonders locker werden, sollte zu einem Pizzamehl mit erhöhtem Klebereiweißanteil gegriffen werden, was zu einer guten Dehnbarkeit und Plastizität des Teiges führt. Möchte man einen besonders dünnen Boden, empfiehlt sich die Mischung aus Mehl und Hartweizengrieß. Der Hartweizengrieß sorgt durch seine Partikelgröße und Sorteneigenschaften für eine langsame, aber nachhaltige Feuchtigkeitsaufnahme. Der Teig klebt nicht. Wer schon einmal einen Pizzabäcker bei der Zubereitung des Teiges beobachtet hat, kann dies sicherlich bestätigen.